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Rudolf Steiners Kulturepochen-Hinweise für die Eurythmie als Weg zur Toleranz
Details:
Eurythmisten und Eurythmie-Begeisterte sind eingeladen, sich mit den eurythmischen Bewegungsstilen vertraut zu machen, die aufeinanderfolgende Stufen des menschlichen Bewusstseins kennzeichnen. Aus dem eigenen Bezugsrahmen herauszutreten und sich auf diese Ausdrucksformen von Seinszuständen einzulassen, die uns fremd sind, kann unsere Fähigkeit stärken, im täglichen Leben offen zu bleiben für Meinungen, die unseren eigenen widersprechen könnten. Eine solche individuelle Übung kann wesentlich sein, wenn es der heutigen Menschheit gelingen soll, durch das Nadelöhr der antisozialen Bewusstseinsseele in das übersoziale Reich des Geistselbst zu schlüpfen, anstatt in einem tragischen Krieg aller gegen alle zu zerfallen. An Waldorfschulen dürfen die Schüler diese Erfahrungen in der 5. Klasse machen. Vielleicht ist das der Grund, warum sie in kollegialen Kontexten oft als herausragend angesehen werden.
Anmeldung und Information: Katharina Knipping, 06321-9252077 zwischenraumbegegnungen@gmail.com
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